In eigener Sache: Lebenskarriere sponsort Juiced

Juiced Sponsoring Einstieg
Endlich ist es soweit: Nach vielen Gesprächen und umfassender Vorbereitung sponsore ich mit der Lebenskarriere ab dem heutigen Tag das Online-Magazin/Blog Juiced. Da der Blogartikel bei Juiced und die dazugehörige Pressemitteilung seit einigen Stunden online und versand sind, haben mich bereits einige Fragen dazu erreicht.

Die häufigsten: Warum Sponsoring? Und warum Juiced? Gut, die Fragen waren absehbar, daher gibt es in diesem Artikel die Antworten. Vorweg:

Das Sponsoring verfolgt zwei Ziele: Erstens unterstütze ich mit Juiced ein Projekt, dass ich wichtig finde. Zweitens kann die Lebenskarriere so mehr Menschen erreichen, die für das Konzept offen sind.

Juiced: Thematische Vielfalt mit Mehrwert

Wer mich kennt weiß, dass es eine ganze Weile dauert, bis ich mich öffentlich mit Seiten, Marken oder ähnlichen Dingen assoziieren lasse und mich für diese einsetze. Dem Sponsoring gingen daher zahlreiche Gespräche mit Juiced-Chefredakteur Daniel Höly voraus. Daniel hat mich vor allem von einem überzeugt: Dass er und sein Redaktions-Team voll hinter Juiced stehen und das Projekt mit Leidenschaft vorantreiben und weiterentwickeln wollen.

Diese Leidenschaft zeigt sich für mich auch in zahlreichen Artikeln und gut recherchierten Reportagen, wie beispielsweise dieser hier. Die Artikel sind nicht nur aufwändig recherchiert und gut geschrieben, sie beinhalten auch Meinung.

Der Themen-Mix ist sicherlich nicht jedermanns Sache und nein, auch mich interessieren nicht alle Artikel auf Juiced. Doch diese Themenvielfalt ist es, die mich an Juiced fasziniert und das Alleinstellungsmerkmal der Seite ausmacht. Denn die Themen werden nicht willkürlich, sondern nach reiflicher Überlegung ausgewählt. Und der Grundsatz, sich nicht auf ein Themengebiet festzulegen, ist mir natürlich sehr sympathisch.

Mehr Sichtbarkeit für die Lebenskarriere

Natürlich könnte ich auch einfach Werbung für die Lebenskarriere schalten und so die Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen. Doch erstens will ich für meine Seiten definitiv keine Werbung machen und zweitens erreiche ich auf Juiced Menschen, die grundsätzlich für den ganzheitlichen Ansatz der Lebenskarriere offen und daran interessiert sind.

Dazu kommt, dass ich nicht erst seit der Keynote von Sascha Lobo auf der re:publica der Meinung bin, dass Artikel und Links nicht ausreichen. Manchmal müssen gute Projekte auch mit Geld unterstützt werden – und genau das tue ich durch das Sponsoring.

Doch die Kooperation mit Juiced wird darüber hinaus gehen. Künftig wird es dort einmal im Monat auch einen Gastartikel von mir geben und wir werden – wenn sich die Gelegenheit bietet – auch bei anderen Projekten kooperieren. Ich freue mich, dass dieser für mich wichtige Schritt für und auf der Lebenskarriere jetzt vollbracht ist und ein neues Kapitel begonnen hat. Und ich freue mich, wenn ihr drüben bei Juiced mal reinschaut und mir hier gewogen bleibt.

P.S.: Nein, ich werde keine Einfluss auf die redaktionelle Arbeit oder die Themenwahl von Juiced haben. Wollte und will ich auch gar nicht, die Redaktion folgt ihrer Leidenschaft und das ist gut so.

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